Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)

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vom 11.11.2013, aktualisiert am 12.11.2013, Wolf von Fabeck:

An unsere Freunde mit SPD-Kontakten

Zur Mitgliederbefragung der SPD zum Koalitionsvertrag mit CDU und CSU

Liebe Mitstreiter,

Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zum Thema Energiewende sind vor dem Hindergrund der aktuellen Ereignisse auf den Philippinen nur noch als zynisch zu bezeichnen. Braunkohle - der schlimmste Klimakiller - wird als "auf absehbare Zeit unverzichtbar" angesehen. Die Erneuerbaren Energien aber sollen noch stärker gebremst werden als bisher.

Unsere vielleicht letzte Chance ist eine Ablehnung des Koalitionsvertrages durch die Mehrheit der umweltbewussten SPD-Mitglieder, wenn sie von der Parteiführung zum Koalitionsvertrag befragt werden.

Der Solarenergie-Förderverein Deutschland wird deshalb eine Anzeige in der SPD Zeitung "Vorwärts" schalten, um auf diese Möglichkeit aufmerksam zu machen.

Entwurf der Anzeige Anzeige im Vorwärts

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  • Machen Sie Ihre SPD-Freunde auf diese Anzeige aufmerksam.
  • Helfen Sie uns bitte bei der Finanzierung dieser Anzeige, die mehrere tausend Euro kostet.

Wir hoffen auf Spenden auf unser Konto 100 541 50 19 bei Pax-Bank Aachen, BLZ 370 601 93

Spenden Sie nicht nur für die Opfer, sondern auch für eine Verhinderung der menschenverachtenden Energiepolitik.


Der Vorstand des Solarenergie-Fördervereins Deutschland e.V. (SFV)



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