Neue Studie im Auftrag des SFV
Durch das EEG 2027 drohen 69 % des Stroms aus privaten PV-Anlagen verloren zu gehen
Die neue PV2027-Studie von aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV) belegt, dass die geplanten Einschnitte durch das EEG 2027 den Ausbau von privaten Photovoltaikanlagen drastisch ausbremsen könnten. Mit der sogenannte Nulleinspeisung würden 69 Prozent des Stromertrags einer typischen Photovoltaikanlage abgeregelt werden. Die Amortisationszeit von typischen Photovoltaik-Batteriesystemen verlängert sich damit um 10 Jahre auf mehr als 25 Jahre. Zudem verdreifacht das Einspeiseverbot die Stromgestehungskosten auf 31 Cent pro Kilowattstunde, wie die Wissenschaftler von aquu auf Basis umfangreicher Wirtschaftlichkeitsanalysen ermittelt haben.
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