Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)

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27.06.2016, SFV:

Aufkleber zur Energiewende

Wenn Sie Interesse an den folgenden Aufklebern haben, senden Sie uns bitte eine E-Mail an zentrale@sfv.de mit:

  • Name, Adresse
  • Motiv-Nummer(n)
  • Anzahl der gewünschten Exemplare je Motiv

Wir versenden gern auch in größeren Stückzahlen.
Die Aufkleber sind kostenlos. Wie immer freuen wir uns über Spenden zur Weiterführung unserer Aktionen.
 
(Zur Vergößerung bitte auf die Bilder klicken)
 

Aufkleber Motiv 1

Motiv 1 (Hintergrundinfo)
Durchmesser 9,5 cm

 

Aufkleber Motiv 2

Motiv 2 (Hintergrundinfo)
Durchmesser 9,5 cm

 

Aufkleber Motiv 4

Motiv 3
Durchmesser 9,5 cm

 

Aufkleber - Speicher Wind und Sonnenstrom

Motiv 4
19,6 cm x 4,2 cm

 

Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen

Motiv 5 (Hintergrundinfo)
13,6 cm x 21 cm

 

Speicher-Aufkleber 1

Motiv 6
Durchmesser 9,5 cm

 

Speicher-Aufkleber 2

Motiv 7
Durchmesser 9,5 cm

 
 


Hintergrundinfos zu Motiv 1 und 2: Gerhard Mester hat für uns zunächst eine Karikatur gezeichnet, die auf den Klimawandel als eine der Ursachen der globalen Migrations- und Fluchtbewegungen hinweist. Der (deutsche?) Wohlstandsbürger sieht nur die Menschen kommen und erkennt nicht die Verantwortung, die er selbst für diese Fluchtbewegungen trägt. Dabei müsste er sich nur umschauen. Viele Zeitgenossen betrachten die vielen Flüchtlinge, die Europa und nicht zuletzt Deutschland erreichen, mit Schrecken. Nicht wenige auch mit Zorn. Der verächtliche Ausruf „Wirtschaftsflüchtlinge!“ ist als Wort der inhumanen Abwehr gemeint. Aber es ist tatsächlich das Welt-Wirtschaftssystem – und nicht zuletzt eben die fossile Energiewirtschaft, die dazu beitragen, dass Menschen fliehen müssen. Wir haben Gerhard Mester gebeten, zwei verschiedene Reaktionsweisen des Sesselsitzers umzusetzen. In die emotional hoch aufgeladene Flüchtlingsdebatte lassen sich so, auch bei der notwendigen Zuspitzung einer Karikatur, Nuancen einbringen.
 


Hintergrundinfos zu Motiv 5 : In einer bundesweiten Werbekampagne warb das Bundesministerium für Wirtschaft im August 2014 für die Akzeptanz des EEG 2014. Die großflächige Werbeanzeige: "Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile" wurde auf Kosten der Steuerzahler in zahlreichen Zeitungen und auf öffentlichen Werbeflächen präsentiert. Dieser Propaganda-Spruch darf nicht so schnell aus der Erinnerung verschwinden. Der SFV hat deshalb eine Persiflage als Aufkleber im Format DIN A5 anfertigen lassen.
(siehe auch http://www.sfv.de/artikel/wir_haben_etwas_an_der_energiewende_gestrichen.htm)


 
 



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