Solaranlage Flachdach

Potential heben

Solaranlagen auf Mehrfamilienhäusern

Solarer Mieterstrom ist ein Konzept, bei dem Solarenergie von einer Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Gebäudes erzeugt und direkt an die Bewohner:innen des Gebäudes geliefert wird. Dadurch können alle günstige Energie aus erneuerbaren Quellen nutzen, ohne zwingend selbst eine eigene Solaranlage installieren zu müssen. Der erzeugte Strom wird über einen separaten Zähler erfasst und die Kosten werden verteilt. Es gibt eine Vielzahl von Konzepten und Möglichkeiten. In einem Vortrag erläutern wir, wie Solarstrom im Mehrfamilienhaus genutzt werden kann, damit alle teilhaben.

Zu unseren Vortragsangeboten
Geld2

Hilfestellung beim Hauptzollamt

FAQ zur Stromsteuer-Anmeldung

Der Jurist Peter Nümann hat im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie ein Infoblatt inklusive Ausfüllhilfe erstellt, die unterstützen, wenn für typische Vor-Ort-Solarstrom-Belieferungen eine Befreiung von der Stromsteuer beim örtlichen Hauptzollamt beantragt werden muss. Wen das betrifft und wie man vorgehen muss, wird leicht verständlich erklärt.

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Teamgeist

Teilhabe für Alle

Energy Sharing

In Bürgerenergieprojekten können wir uns aktiv am Ausbau Erneuerbarer Energien beteiligen. Denn auch zusammen gibt es prima Möglichkeiten, die Energiewende voranzubringen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz bietet bereits erste Lösungen zur Bürgerenergie, allerdings noch keine sinnvollen Strategien für Regionalstromtarife aus Bürgerenergieprojekten. Hier muss die Bundesregierung noch nachjustieren. Darüber hinaus gibt es bislang auch noch keine unkomplizierte Option für die Lieferung von Solarstrom in die nächstgelegene Nachbarschaft, die über das öffentliche Stromnetz und ohne die preisbildende Vermarktung über Strombörsen abgewickelt wird. Dabei wäre gerade diese Möglichkeit für die Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende von großer Bedeutung. Zu dieser Option hat der SFV ein Konzept entwickelt.

Download unserer Konzeptidee
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Noch Zukunftsmusik

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung - wie geht das?

Das neue Konzept der "Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung" (GGV) soll es einfacher machen, Solarstrom innerhalb eines Gebäudes zu teilen. Es soll noch in diesem Jahr mit dem Solarpaket 1 vom Gesetzgeber beschlossen werden. Das Konzept stammt ursprünglich aus Österreich und soll nun auch in Deutschland dazu beitragen, Solarenergie im Mehrfamilienhaus bürokratiearm zu nutzen. Wenn auf einem Gebäude Solarstrom erzeugt wird, sollen die Bewohner:innen oder Geschäfte diesen Strom direkt verwenden können. Der überschüssige, nicht verbrauchte PV-Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet. Wichtig ist, dass sich die Solaranlagen und die Verbraucher:innen im gleichen Gebäudenetz befinden.

Kurze Zusammenstellung

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